Vortrag zum Thema DMSO mit Dr. Hartmut Fischer:
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aufgenommen im Calendula Kräutergarten

Herbafluenza Bio Kräuter-Urtinktur Komposition

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Therapeuteninformation

Herbafluenza

Bio Kräuter-Urtinktur Komposition

Akute grippale Infekte, Kopf- und Gliederschmerzen, Stärkung des Immunsystems

Anwendungsgebiete:

Grippemittel, Erkältungskrankheiten, akute grippale Infekte, Beschwerden der typischen Winterinfekte durch Viren. Die Körperabwehr wird unterstützt und das Immunsystem gestärkt. Der Stoffwechsel, das Schwitzen und die Reinigung des Körpers werden angeregt und effektiv durch Harze und ätherische Öle aktiviert. Die Ausleitungsorgane werden unterstützt und Begleitsymptome wie Kopf- und Gliederschmerzen positiv beeinflusst.

 

 

Zutaten:

Alkoholischer Auszug aus:
Zistrose* (Cistus incanus ssp. tauricus), Wilde Karde* (Dipsacus sylvestris/fullonum), Mädesüß* (Filipendula ulmaria), Löwenzahn* (Taraxacum officinale), einjähriger Beifuß* (Artemisia annua), Zitronenmelisse* (Melissa officinalis), gelber Salbei* (Salvia glutinosa ), Holunder* (Sambucus nigra), Engelwurz* (Angelica archangelica)
*) Pflanzen aus eigenem, biologisch-zertifiziertem Anbau

 

  • Zistrose: ihre Inhaltstoffe wie z. B. Labdanum (Harz), Polyphenole (Radikalfänger), ätherische Öle sowie Inulin sind schweißtreibend, keimtötend, antiviral, wundheilend und schützend für Schleimhäute vor allem im Magen und Lunge. Die Inhaltsstoffe stärken den Zellstoffwechsel und die Darmflora. In seiner angestammten Heimat, dem Mittelmeerraum, wird sie als Grippemittel und zur Lebensverlängerung sowie als Ausleiter von Giften und Metallen geschätzt.

  • Wilde Karde: hochwirksam gegen im Gewebe lebende Parasiten, harn-, galle- und schweißtreibend, Verdauungssaft fördernd, immunstärkend, fruchtschützend, altes Hausmittel bei Arthritis, Gicht, Rheuma, Dermatosen, Furunkeln und Akne.

  • Mädesüß: ihre Salicylsäure, Gerbstoffe und ätherischen Öle wirken schmerzstillend, fiebersenkend, schweißtreibend und harntreibend. Mädesüß gilt in der Pflanzenkunde als das pflanzliche Aspirin und wird bei Fieber, Kopfschmerzen, Erkältungen, Gliederschmerzen und Rheuma eingesetzt. Die Nieren werden durch die Blüten angeregt und das Blut wird gereinigt, indem die Körpergifte über den Harn abgegeben werden.

  • Löwenzahn: reich an Enzymen, Mineralstoffen, Vitaminen und Carotinoiden belebt er die Körperfunktionen und regt Leber, Galle und Niere effektvoll an. Der übersäuerte Organismus atmet auf.

  • Einjähriger Beifuß: seine mehr als 60 Wirkstoffe wie z. B. das Artemisinin spielen eine sehr große Rolle bei der Malariabehandlung und in der Krebstherapie. Die Forschung um den einjährigen Beifuß wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet. Unter anderem mit dem Medizinnobelpreis. Er ist eine der am besten erforschten Heilpflanzen. Er ist extrem Wirksam gegen Viren und Bakterien, insbesondere im Blut, und wird seit Jahrtausenden als Heilpflanze bei Malaria, Parasitären Erkrankungen wie z. B. der Borreliose und Fiebererkrankungen eingesetzt.

  • Zitronenmelisse: fördert Ruhe und Schlaf, wirkt schweißtreibend und stärkend. Zitronenmelisse unterstützt bei rheumatischen Beschwerden und Neuralgien. Sie wird in der Naturheilkunde vor allem bei Herpesviren wie z. B. Fieberbläschen, Windpocken und Gürtelrose eingesetzt.

  • Gelber Salbei: Ausleitung von Neurotoxinen. Das klebrige Harz bindet Gifte und hüllt Parasiten ein, dadurch werden diese nierengängig und die Ausscheidung wird erleichtert.

  • Holunder: stärkt und mobilisiert das Immunsystem, reinigt Magen und Nieren, wirkt schweißtreibend, fiebersenkend und fördert die Entsäuerung. Er stärkt den Kreislauf, wirkt harmonisierend bei Husten und Heiserkeit und pflegt die Schleimhäute.

  • Engelwurz: auch bekannt als Angelika, für Lebenskraft, Licht und Wärme, gleicht Reizüberflutung aus. Die Bitterstoffe, ätherischen Öle, Cumarine, Gerbstoffe und Flavone wirken positiv auf den Magen-Darm-Trakt sowie auf Neurotransmitter. Engelwurz wird unterstützend bei psychischen Demezsymptomen, Epilepsie und Tumoren eingesetzt.

 

Anwendung:

Besonders wichtig ist eine ausreichende Trinkmenge von 3-5 Liter Wasser oder Kräutertee pro Tag.
Bei den ersten Anzeichen eines Grippalen Infekts 3-6 x täglich 5-8 Tropfen.
Im Akutfall alle 1-2 Stunden 5-8 Tropfen direkt auf die Zunge bis die Beschwerden nach lassen.
Dann 3-6 x täglich 6-10 Tropfen bis zur Beschwerdefreiheit.
Unterstützten und verstärken können die Bio Kräuter-Urtinktur Kompositionen NNH und Atmen oder Husterle.

 

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